Bärbel von YOGAMOUR macht Yoga für Augen und Gesicht

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Self-Care für Augen und Gesicht (#176)

 

Dauer

12 oder 23 Minuten

 

Kategorie/Level/Style

Vinyasa Yoga Level 1

 

Du brauchst

Ein kleines – ruhiges Plätzchen ganz für dich – frisch gewaschene Hände – (noch) ungeschminkte Augen – zum Üben KEINE Kontaktlinsen in den Augen – Tageslicht oder normal helles Kunstlicht

 

Das ist drin

Augenmuskeln trainieren – Augen palmieren – Kopf-Augengleiten – Gesichtsmassage – Kopf- und Nackenmassage – Nacken- und Schulterübung

Eine wohltuende Routine für jede Tageszeit

Eine große Bitte ganz am Anfang: Sollte momentan dein Sehen durch Augenerkrankungen oder eine neurologische Störung eingeschränkt sein, übe dieses Video nicht auf eigene Faust, sondern mache unbedingt genau das, was dein Augenarzt dir sagt. Und: Für die Übungen müssen Kontaktlinsen draußen bleiben. Die Brille würde ich abnehmen - außer du fühlst dich dann wie ein Maulwurf.

Der kleine große Unterschied

Unsere Augen werden über den gesamten Tag hinweg sehr einseitig bewegt. Im Gegensatz zur Prä-Smartphone-Ära blicken die meisten von uns immer mehr über lange Zeiträume und ohne Pause in eckige Bildschirme (Handy, Computer, Fernsehen, Kindle). Ja, wir haben auch früher schon - ohne Smartphone und Computer, mit Fernsehen von nur vier (!) Programmen - Zeitung gelesen oder stundenlang in spannende Bücher gestarrt, ohne uns und unsere Augen zu bewegen, aber: nicht jeden Tag den ganzen Tag lang. Zumindest die meisten von uns nicht.

Was dich erwartet

Die Augenübungen im Video sind (wie alles von mir) kein Heilsversprechen, sondern ganz einfache »Trainingseinheiten« für Augen, die zu wenig bzw. zu einseitig bewegt werden. Und, wie wir aus Verenas Artikel zum Thema Yoga und die Polyvagal-Theorie wissen, ist unser Vagusnerv direkt mit den Augenmuskeln verbunden. Das Nervensystem lässt sich durch einfache Augenbewegungen beeinflussen. Es könnte sich also durch das Üben auch ein Gefühl von Sicherheit und Entschleunigung einstellen.

Wir bewegen gemeinsam die Augen bei unbewegtem Kopf in alle vier Richtungen, machen aber auch eine »Bahnhofsuhren-Übung«: dabei wandern die Augen ein imaginäres Ziffernblatt entlang, um den kompletten Augen-ROM anzusprechen. Beim Kopf-Augen-Gleiten bewegen wir nur den Kopf und lassen die Augen fixiert - das fühlt sich an, als würde man die Augäpfel von innen schmieren. Wir palmieren immer mal wieder, d.h. wir reiben unsere Hände aneinander und legen sie dann auf die Augen, um ihnen bewusst eine Pause, verdiente Ruhe und Wärme zu schenken. Man könnte es auch Augen-Maitri nennen. Außerdem machen wir eine einfache Autofokus-Übung (Scharfstellen).

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 Bärbel 31. März 2024 –  63x