Eine einfache Anfängerfolge für einen sanften Start in die Welt der Yoga-Asanas und der Meditation

➜ Diese Video gibt es exklusiv auf YOGAMOUR plus und zwar hier

Freut euch an einfach durchzuführenden, kräftigenden Yogahaltungen, die nachhaltig gut tun und Lust auf mehr machen, egal ob Anfänger oder Anhänger sanfter Yogasessions. Auch wenn ihr fortgeschrittene Yogis seid, schnappt euch einen Freund oder eine Freundin, Bekannte, Verwandte, die sich für zu steif oder unfit halten und übt mit ihnen zusammen (wichtig: auch die Fortgeschrittenen dürfen mal langsam machen und im nach unten schauenden Hund die Knie beugen, es ist unglaublich, was man immer wieder neues über seinen Körper lernen kann). Nehmt euch Zeit, zu spüren, den Körper kennen zu lernen, die Bedeutung und Wirkung des achtsam geatmeten Atems zu erforschen.

Es gibt da einen in den sozialen Medien verbreiteten Yogawitz in Dialogform, den ich ganz gerne mag:

Sagt einer: „Ich bin zu steif für Yoga!“

Fragt der andere: „Echt? Im Körper oder im Kopf?“

Natürlich kann JEDER Yoga üben. Die Idee, dass man das nur kann, wenn man von Anfang an einen beweglichen Körper hat, steckt in unseren Köpfen. Ich betone immer wieder: Es kann nur nicht jeder GLEICH Yoga üben. „Gleich“ im Sinne von: Ein „Stiff Cliff“ (= Synonym für supersteifer Yogi, Ex-Athlet, Fußballer, Vielsitzer, etc.) wird seine Yogahaltungen immer anders üben müssen als eine Bendy Wendy (superbewegliche Yogini, Ex-Tänzerin, Ex-Turnerin, supermobile Gelenke von Kindheit an etc.). Das wunderbare am Üben von Yoga āsanas ist: es gibt für jeden Körper eine Lösung. Das Ergebnis ist bei regelmäßigem Üben für ALLE dasselbe: körperliches und geistiges Wohlbefinden („well being“). Und so kann wunderbar Stiff Cliff und Bendy Wendy zusammen Yoga üben, kleine oder größere Fortschritte machen und: genießen.

Diese 42minütige Yogafolge ist mit Absicht sehr einfach. Wer sie mitübt, kann auch mal anhalten und für ein paar Augenblicke zusehen, wie die Übung bei mir aussieht (wichtig: ihr müsst nicht gefühlte 100 Atemzüge im nach unten schauenden Hund stehen!). Ich zeige auch ein paar gängige Fehlerteufelchen, die ich auf vielen meiner Retreats und Workshops bei Anfängern und auch Fortgeschrittenen sehe. Ich erkläre, wie ihr Hilfsmittel wie Decke oder Yogablock einsetzen könnt und zeige Varianten. Ihr lernt, was shavāsana ist (die Haltung, und er komplett entspannt werden darf) und bekommt einen kurzen Einblick in die Grundkenntnisse der Meditation.

Wichtig: In dieser Folge sage ich bewusst nicht den Ujjayi-Atem an. Ich empfehle, die Yogafolge erstmal mit natürlichem, vertieftem Atem zu üben. Dann, vor dem zweiten Mal üben, seht ihr euch das 10minütige Video Die Magie des Ujjayi-Atems an und übt anschließend das euch mittlerweile bekannte Video „Jeder kann Yoga“ mit dieser Atemtechnik. Ihr werdet sehen: das ist etwas ganz anderes, ganz besonderes.

Viel Freude beim Üben

wünscht Eure Bärbel