Podcast Folge 49

Go with the Flow – der Atem führt und unterstützt fließende Yogasequenzen

Es war die berühmte kalifornische Yogalehrerin Shiva Rea, die den sogenannten „Prana Flow“ populär gemacht hat: Atem und Yogahaltungen im Fluss üben, einen dynamischen, konzentrierten Tanz kreieren und so Meditation in Bewegung üben.

Bereits in unseren Mandala-Flow-Sequenzen (Folgen 26 und 44) haben wir uns von Shiva Rea inspirieren lassen, ihr konntet schon mal testen, wie sich ein einfacher Flow anfühlt. Die YOGAMOUR-Folge „Go with the Flow“, geübt von Sabine Henne, fällt in die Kategorie „schwer“, ist daher kraftvoll und sehr dynamisch, macht Spaß, warm und Lust auf mehr!

YOGAMOUR empfiehlt: ausprobieren… und wenn der Atem nicht mitmacht, die Grenzen respektieren und eine einfachere Folge üben!

Mit:
Sabine Henne

Musik:
Intro: Bearagi & Anjaneya by Jason KaliDas
Skywalk by 1000psi
Anjaneya by Jason KaliDas
A Peace Discovery by Kprod Music
Raag Brindavani Misra (Night) by Jason KaliDas
Outro: Mr. Guru by Laurie Biagini

Alle Musik außer Jason KaliDas von musicalley.com

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Länge: 0:16:29 h
Übungslevel: schwer
Veröffentlicht 8. Februar 2012

Alternative: Leicht

YOGAMOUR #69
#69: Love Your Back 2 – Yoga für einen gesunden Rücken

Alternative: Mittel

YOGAMOUR #71
#71: Yin Yoga 4 – Lift your heart, be happy

Alternative: Schwer

YOGAMOUR #70
#70: Mandala Flow Classique

4 Kommentare zu "Go with the Flow – der Atem führt und unterstützt fließende Yogasequenzen"

  1. Liebe Rosa!

    Vielen Dank für dein feedback – wir empfinden das überhaupt nicht als negativ, sondern als Inspiration, uns sofort auf die Matte zu legen, genau dieses Video mal wieder zu üben und genau nachzuspüren, was deinen Füßen so zu schaffen macht.

    Was ich beim Üben dieser Folge wie immer gespürt habe, ist, genau auf Atem und Körper zu hören, den fluss zu spüren… dann MÜSSEN die Füße automatisch mitdrehen – ansonsten kommst du nur mit Gewalt oder Hyperflexibilität in die Rückbeuge/Herzöffnung. Außerdem ist die Kraft aus der Mitte enorm wichtig, um geschmeidig aus der schiefen Ebene in das einarmige Rad zu gleiten. In den YOGAmour-Folgen der kategorie „schwer“, zu der die von dir geübte Folge zählt, versuchen wir, zu viele Beschreibungen zu vermeiden, um fortgeschrittenen Yogis die Möglichkeit zu geben, ohne viele Worte fließend zu üben. Es macht in diesem Fall Sinn, sich 15 Minuten Zeit zu nehmen und das Video ein Mal anzusehen, bevor man sich auf die Matte legt.

    Du bist die Erste, die ich kenne, die bei dieser Übung ein Problem mit den Füßen hat – ich hoffe sehr, dass sie sich ganz schnell wieder erholen! Solltest du Fragen haben, schick‘ uns bitte eine persönliche email an die YOGAmour-Info-Adresse… ich helfe gerne weiter!

    Wir schicken dir ein heilendes „Namasté“!

  2. hello!!

    da ich ja nicht mehr dazu komme in eine echte stunde ins YAM zu fahren, mache ich ab und zu hier ein paar übungen mit…
    ich hatte mich voll gefreut, diese übung mit dem halben rad zu finden, muß aber leider gestehen, dass ich mir BEIDE füsse gezerrt habe. ziemlich schlimm – und ich denke es wäre gut die drehung auf einem fuß ein bisschen besser zu erklären.
    ich mache ja schon relativ lange yoga aber darauf war ich einfach nicht gut genug vorbereitet…

    im grunde eine schöne öffnungsvariante, aber falsch ausgeführt echt problematisch!

    sorry für das eher negative feedback, aber meine Füße sind mir heilig! (aua aua)

    herzliche grüße aber ans team und danke für die tolle möglichkeit!

    love
    rosa

  3. Danke, Sabine 🙂
    Deine Übung ist herausfordernd und inspirierend,
    und motiviert mich zum weiterüben!

    Namaskar.

    Sabine aus Berlin

  4. Wow Sabine, es macht sehr viel Spaß dir zu zusehen….es sieht bei dir so einfach und beschwingt aus!!!!!
    Ich hab`s eben auch mal versucht….mmmmmhhh…ich denke Übung macht den Meister 😉
    Wir LIEBEN eure Seite und die immer neuen und tollen Sequenzen, einfach super!!!!!!
    Licht und Liebe aus dem kalten Westerwald Sanne

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